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„Die nationalsozialistischen ‚Euthanasie‘-Morde“
Die Ausstellung des Gedenk- und Informationsortes Tiergartenstraße 4 in Berlin

An die Opfer der nationalsozialistischen „Euthanasie“- Morde („Aktion T4“) erinnert seit 2014 am Ort der Täter in der Tiergartenstraße 4 neben der Berliner Philharmonie ein „Gedenk- und Informationsort“. Teil dieses Erinnerungsortes ist eine Dauerausstellung, die im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten Projekts an der Technischen Universität München erstellt wurde. Die dort gezeigten Dokumente und Bilder sind nun auch in erweiterter Form in einer Wanderausstellung zu sehen.

Die Erinnerungs-, Bildungs- und Begegnungsstätte Alt Rehse zeigt diese aktuelle Wanderausstellung
in der Zeit vom 25. Juni bis zum 21. August zu den Öffnungszeiten der Einrichtung:
Dienstag bis Sonntag von 11:00 bis 17:00 Uhr.
Der Eintritt ist frei.

Ein Schwerpunkt der Ausstellungskonzeption lag auf der möglichst barrierefreien Zugänglichkeit der historischen Information. Daher sind die Ausstellungstexte zu Vorgeschichte, Realität und Nachwirkungen der Patientenmorde im Nationalsozialismus auch in „Leichter Sprache“ (nicht nur) für Menschen mit Lernschwierigkeiten verfügbar. Eine Medienstation mit Audios und Videos für Menschen mit Seh- und Hörbehinderungen runden das Angebot barrierearmer Information ab.
Die EBB Alt Rehse zeigt die Ausstellung im Erdgeschoss des ehemaligen Limnologischen Institutes in Alt Rehse, Am Gutshof 1, OT Alt Rehse, 17217 Penzlin. Sie kann deshalb auch von Personen im Rollstuhl besichtigt werden.

Die Eröffnung findet am 24. Juni 2016 um 14:00 Uhr statt. Programm (PDF)

 

 
   
  Die Erinnerungs-, Bildungs- und Begegnungsstätte Alt Rehse ist vom 21. Bis 24. Juni wegen des Aufbaus der Wanderausstellung geschlossen!  
 

 

 
 

Vorankündigung
Die Ethik-Tagung 2017 findet am 9./10. Juni 2017 statt und beschäftigt sich mit den ethischen Problemen der prädiktiven Medizin.